Medical Sun Care Sonnenschutz und Pflege

MBR medical SUN care® ist die Sonnenschutzpflege mit dem innovativen MBR SUN GUIDE SYSTEM

• MBR UV-A/ UV-B PROTECTION SYSTEM
• MBR CARE / REPAIR SYSTEM
• MBR CELL DEFENSE SYSTEM

Dieses effektive 3-fach System bietet für jeden Hauttyp den passenden Schutz nach den neusten Erkenntnissen aus der Medizin und Biotechnologie.
Hochwertige Wirkstoffe in einer besonderen Aufbereitung haben Produkte entstehen lassen, die eine wirkungsvolle Schutzfunktion, nachhaltige Pflege- und Reparatureigenschaften in sich vereinigen.

Mit dem MBR SUN GUIDE SYSTEM können selbst Sonnenanbeter die Sonne unbeschwert genießen und erzielen eine schöne, gleichmäßige und vor allem sichere Bräune.
Bei der Entwicklung wurde großer Wert darauf gelegt das Irritationspotenzial für die sonnengestresste Haut so gering wie möglich zu halten. MBR medical SUN care® verzichtet daher gänzlich auf Duftstoffe.

Mit ausgesuchten Wirkstoffkomplexen und Funktionsmechanismen wird die Haut im Urlaub, im Alltag und bei allen Sport- und Freizeitaktivitäten im Freien optimal geschützt, gepflegt und gleichzeitig regeneriert.

Sonnenschutz und Pflege der Haut

Sonne bedeutet Lebensfreude und Aktivität. Sie hat deutlichen Einfluss auf unser Befinden und sogar auf unsere Laune. Aber übermäßiges Sonnenbaden kann der Haut nachhaltige, irreparable Schäden zufügen.

Dermatologen fordern einen angemessenen Umgang mit der Sonne und wirksame Produkte, die Sicherheit und multiaktive Pflege, auch im Alltag, geben. MBR hat diesem Anspruch Rechnung getragen und eine High-Tech Sonnenschutzpflege entwickelt.

MBR Sun Guide System

Mit dem MBR SUN GUIDE SYSTEM können selbst Sonnenanbeter die Sonne unbeschwert genießen und erzielen eine schöne und vor allem sichere Bräune.
Ausgesuchte Wirkstoffkomplexe und Funktionsmechanismen wirken in den einzelnen Hautschichten, genau da wo sie gebraucht werden. Produkte mit diesem System haben nicht nur wirkungsvolle Schutzfunktionen, sondern auch nachhaltige Pflege- und Reparatureigenschaften.
Die Haut ist im Urlaub, im Alltag und bei allen Sport- und Freizeitaktivitäten im Freien optimal geschützt, gepflegt und gleichzeitig regenerier

Wie wird die Haut braun?

Die Hautfarbe des Menschen resultiert aus dem Zusammenwirken von Hautdurchblutung, Hornschichtfarbe und dem Gehalt an Hautpigmenten. Das wichtigste ist das gelbbraune bis schwarze Pigment Melanin. Die Pigmentproduktion ist unabhängig von der Zahl der Pigmentzellen, sie ist aber abhängig von der Intensität des Stoffwechsels dieser Zellen.

Die Sonnenstrahlung setzt sich aus Wärme-, Licht- und UV-Strahlen zusammen. UV-Strahlen (das kurzwellige, energiereichste Licht) sind unsichtbar und verantwortlich für Umwandlungsprozesse, wie z.B. das Bräunen und Verbrennen der Haut.

Man unterscheidet:

Langwellige UV-A Strahlen

Sie sind verantwortlich für Spätschäden der Haut, machen die Haut unelastisch, verringern die Fähigkeit Feuchtigkeit zu binden und verursachen eine vorzeitige Hautalterung mit Fältchenbildung. Sie dringen bis ins Bindegewebe vor, wo sie die elastischen und kollagenen Fasern schwächen. Ein Übermaß an Sonnenlicht ist der häufigste Entstehungsfaktor für den Hautkrebs.

Kurzwellige UV-B Strahlen

Bei einer Überdosierung kann es zu Sofortschäden der Haut kommen. Hier steht an erster Stelle der exzessive Sonnenbrand. Außerdem schädigen sie die Struktur der Hautzellen.

UV-B Strahlen dringen in die oberflächliche Dermis und führen bei Überdosierung zu Sofortschäden wie Sonnenbrand. Darüber hinaus schädigen sie die Hautstruktur, führen zu trockener Haut und verstärken Fältchen.

UV-A Strahlen erreichen sogar die tieferen Schichten der Dermis. Sie sind verantwortlich für Spätschäden. Sie machen die Haut unelastisch und können Zelldefekte auslösen. Lichtbedingte Hautalterung und ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs sind die Folgen.

UV Index

Der UV-Index gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert durch Faktoren wie:
• Bewölkung
• Sonnenstand (mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit)
• der geographischen Höhenlage
• der Dicke der Ozonschicht

In Vorhersagen wird der für den betreffenden Tag erwartete Maximalwert angegeben. Im deutschen Raum sind in den Monaten Mai bis August mittags UV-Indizes zwischen fünf und acht üblich. Gegen 10 und 16 Uhr sind die Werte typischerweise etwa halb so groß.

Bestrahlungsdauer+Hauttyp+Vorbräunung
=notwendiger Lichtschutzfaktor

Maximalwerte für die jeweiligen Tage im Jahr, können weltweit vorhergesagt werden und sollten zum Beispiel bei der Urlaubsplanung berücksichtigt werden. Hier können Sie sich weltweit und aktuell über die vorhergesagten UV-Indexe informieren.

Eigenschutzzeit der Haut

Ist definiert als die Zeit, die man seine Haut innerhalb eines Tages der Sonne aussetzen kann ohne einen Sonnenbrand davon zu tragen.

Um dies zu ermitteln ist es wichtig seinen Hauttypen zu kennen. Die gebräuchlichste Form Hauttypen zu klassifizieren ist nach Fitzpatrick.

Hauttypen nach Fitzpatrick und empfohlene Lichtschutzfaktoren:

Typ I
Keltischer Typ
Eigenschutzzeit: < 10 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 15 und bei einem UV-Index von 9+ 25-35.

Typ II
Nordischer Typ
Eigenschutzzeit: 10 - 20 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 10-15 und bei einem UV-Index von 9+ 20-25.

Typ III
Mischtyp
Eigenschutzzeit: 20 - 30 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 10-15 und bei einem UV-Index von 9+ 15-20.

Typ IV
Mediterraner Typ
Eigenschutzzeit: < 30 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 10 und bei einem UV-Index von 9+ 15.

Typ V
Dunkle Hauttypen
Eigenschutzzeit: < 60 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 4 und bei einem UV-Index von 9+ 8.

Typ VI
Schwarze Hauttypen
Eigenschutzzeit: < 90 min
Der empfohlener Lichschutzfaktor bei einem UV-Index von 3-4 beträgt 2 und bei einem UV-Index von 9+ 4

Welcher Hauttyp bin ich?

Die Bestimmung des Hauttyps kann an Faktoren wie der Haut- und Haarfarbe, Sommersprossen und der Farbe der Brustwarzen bestimmt werden. Im Allgemeinen gilt, je heller Haut, Haare und Brustwarzen und je mehr Sommersprossen man hat, desto niedriger ist die Eigenschutzzeit der Haut.

Allerdings sind dies lediglich Indizien, die jedoch keine genaue Hauttypanalyse zulassen, da der prozentuale Gehalt an Eumelanin in der Haut auschlaggebend ist. Dieser Eumelaninanteil kann und sollte durch einen Besuch bei Ihrem Dermatologen bestimmt werden.

Erst dann können Sie mit absoluter Gewissheit sagen welcher Hauttyp Sie sind.

Damit Sie die Sonne unbeschwert und vor allem sicher genießen können, sollten sie steht bedenken, dass...

... Kinderhaut zehnmal dünner als Erwachsenenhaut ist. I Babies und Kleinkinder dürfen deshalb keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Sie müssen mit passender Kleidung und einem hohen Lichtschutzfaktor (mind. SPF 25) geschützt werden.

... in der Nähe des Äquators die Sonne bis zu 60% strahlungsintensiver ist. Pro 1000m über dem Meeresspiegel nimmt die UV-Strahlung um 20% zu. Wasser, Eis, Schnee, heller Sand oder Felsen reflektieren Strahlung und verstärken die UV-Wirkung bis zu 80%. Durch den im Gebirge typischen Hochnebel werden die UV-Strahlen bis zu 60% verstärkt. I Setzen Sie sich nicht übermäßig der Sonne aus und wählen Sie immer einen, ihrem Hauttyp und der Urlaubsregion entsprechenden Sonnenschutz. I Cremen Sie sich vor dem Sonnen immer ein. Tragen Sie den Sonnenschutz großzügig und mindestens 20 Minuten vor dem Sonnenbad auf. Wiederholen Sie die Anwendung regelmäßig vor allem nach dem Baden, Abtrocknen und Schwitzen. I Geben Sie Ihrer Haut Zeit sich an die Sonne zu gewöhnen, verwenden Sie in den ersten Urlaubstagen einen höheren Lichtschutzfaktor.

... In der Mittagszeit die Sonnenstrahlung am intensivsten ist. Sogar bei bedecktem Himmel dringen UV-Strahlen bis zu 40% durch. I Meiden Sie die intensive Mittagssonne.

... der Mann sich nicht weniger schützen muss als die Frau. Auch wenn der Mann von Natur aus eine etwas dickere, resistentere Haut hat,

Sonnenschutzmittel bieten keinen 100% Schutz vor Gefahren durch übermäßige Sonnenexposition. Hautärzte fordern daher einen verantworlichen Umgang mit der Sonne.

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