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Aknenarben behandeln – diese Methoden helfen wirklich


Akne behandeln

Aknenarben – auch viele Jahre, nachdem die Hautkrankheit Akne und die unreine Haut abgeklungen ist, erinnern die verbleibenden Narben bei vielen noch lange an die schwere Zeit. Die psychische Belastung durch Akne erhöht den Leidensdruck oft erheblich. Kein Wunder also, dass nach Abklingen der Akne auch die Aknenarben aus dem Gesicht verschwinden sollen. Aber wie soll man Aknenarben behandeln?

Welche Mittel entfernen Aknenarben wirklich?

Die meisten Hausmittel bringen nicht den erhofften Erfolg, sitzen die stark pigmentierten Stellen doch tief in der Haut und sind nicht so schnell mit einer hausgemachten Kosmetik Rezeptur entfernt. Von allein verblassen die Narben nur sehr langsam. Aknenarben Creme und Peelings für zu Hause sowie eine Aknenarben Laser Behandlung schafft bei vielen Abhilfe. Eins ist klar: Sind die Narben, die nach der Akne auf dem Gesicht verbleiben, genau so ausgeprägt wie vorher die Akne selbst, dann ist die psychische Belastung oft die gleiche. Bis hin zu Depressionen führt die Belastung durch Akne und die verbleibenden Narben in den schlimmsten Fällen.

Aknenarben vorbeugen – schon während der Akne Behandlung mit dem Arzt sprechen

Wer Akne hat, sollte sich bei der Behandlung schon vorher beim Dermatologen beraten lassen, wie man dem Entstehen von Vernarbungen vorbeugen kann. Der Facharzt weiß Bescheid, wie tiefe Narben vermieden werden können. Nachträgliche Behandlungen können das Hautbild im Anschluss wieder normalisieren und die Narben reduzieren. Bei solchen Behandlungen sollte allerdings nicht auf die Aufsicht eines Arztes verzichtet werden. Mit Hausmitteln und anderen DIY Mitteln gegen Aknenarben richtet man oft schneller Schäden an, als dass man sie behebt.

Das sind die Arten von Aknenarben:

Vor der Behandlung der Narben sollte geklärt werden, um welche Form von Narben es sich handelt. Es gibt hier nämlich unterschiedliche Ausprägungen. Manche von ihnen sind nur sehr schwer von der Haut zu entfernen, andere verblassen im Laufe der Zeit von selbst. Wenn sie im Sommer abheilen, kann das starke UV-Licht den Heilungsprozess negativ beeinflussen. Deswegen wirken die Narben, die sich im Sommer gebildet haben, vielmals dunkler als jene, die im Winter entstanden sind.

1. Flecken und Hautverfärbungen – PIH – Post-Inflammatorische Hyperpigmentation

Die „einfachste“ Form von Narben. Die dunklen Flecken entstehen auch nach einem ganz gewöhnlichen Pickel auf der Haut. Diese Pigmentstörung nennt man PIH – Post-Inflammatorische Hyperpigmentation. Also eine verstärkte Pigmentierung in Folge einer Entzündung. Durch die Zellneubildung der Haut verblassen diese Narben im Laufe der Zeit von selbst und sind schon nach einigen Wochen deutlich weniger sichtbar.

War die Akne besonders tief in der Haut, können nach dem Abheilen deutlich dunklere Verfärbungen der Haut zurückbleiben. Auch um die eigentliche Narbe herum wirkt die Haut dann deutlich dunkler. Diese Hyperpigmentierung braucht dann oft Monate, um zurückzugehen. Auch wenn die Akne längst Geschichte ist.

2. Hautverletzungen

Einige Varianten der Akne hinterlassen Narben, die die abgeheilte Hautstelle größer aussehen lassen und sich leicht nach außen wölben, und zwar dann, wenn im Gewebe während des Abheilens Wucherungen vorgekommen sind. Diese Art von Aknenarben nennt man hypertrophe Narben oder auch Keloide. Sie bilden sich dann, wenn bei der Heilung der Akne zu viel Kollagen in der Haut gebildet wird.  

3. Aknenarben mit Verlust von Gewebe

Noch häufiger als die angehobenen Aknenarben bleiben nach der abgeheilten Akne solche Gewebenarben zurück, die durch das Absacken des Gewebes entstehen. Das heißt, sie bilden eine Senkung oder Grube auf der Haut. Da sie das Relief der Haut sichtbar verändern, sind sie auch mit Make up nur schwer zu kaschieren. Man nennt diese Art der Narben depressive fibrotische Narben oder atrophische Flecken (Follikel macular).

Medizinische Hilfe – Aknenarben lasern und die Kosten

Eine kosmetische Beratung durch einen Hautarzt ist auf jeden Fall ratsam, besonders wenn die Narben auch nach längerer Zeit nicht von selbst nach und nach verblassen. In ganz schweren Fällen empfiehlt der Hautarzt, die Aknenarben lasern zu lassen. Darüber entscheidet und berät jedoch nur der behandelnde Arzt. Die Kosten dafür trägt die Krankenkasse nur in besonders schweren Fällen. Auch hier sollte vorher geklärt werden, ob die Kosten übernommen oder selbst getragen werden müssen.

Neben den Behandlungen beim Hautarzt gibt es aber auch einige Dinge, die man in der täglichen Hautpflege Routine tun kann.

Kosmetische Hilfe – So geht man mit Kosmetik gegen Aknenarben vor

Die dunklen Verfärbungen von Aknenarben nennt man in der Fachwelt auch PIH. Kurz für: Post-Inflammatorische Hyperpigmentation. Das bedeutet nichts anderes als stärkere Pigmentierungen in Folge einer Entzündung – nichts anderes ist ja eine Aknenarbe: das Überbleibsel einer Entzündung. Diese Verfärbungen sehen meist rot, rotbraun, dunkelbraun oder violett aus und entstehen genau dort, wo die entzündliche Akne abgeheilt ist. Diese Form der Hyperpigmentierung ist das Resultat von erhöhter Melanin-Produktion im Hautgewebe. Melanin wird von der Haut gebildet, um sich selbst gegen Schäden und Verletzungen zu schützen.

Aknenarben behandeln, die durch PIH entstanden sind

Wer mit Hautpflege die Aknenarben entfernen oder zumindest mildern will, geht dabei in 3 Schritten vor:

1)      Sonnenschutz

2)      Exfoliation/Peelings

3)      Treatments zur Depigmentierung

 


 

Pflege gegen Akne


 

 1: Sonnenschutz – unverzichtbar bei der Behandlung der Hautverfärbungen

UV Strahlen von der Sonne regen die Bildung von Melanin in der Haut an. Unsere Bräunung im Sommer kommt auch vom Melanin. Die PIH wird dadurch verschlimmert. Regelmäßiger und großzügiger Gebrauch von Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist daher unverzichtbar für die Aknenarben Behandlung. Wer bei der Behandlung der PIH keinen Sonnenschutz verwendet, braucht mit anderen Methoden zur Behandlung meist gar nicht erst anzufangen, denn diese sind für die Katz, wenn die UV-Strahlung und damit einhergehend die Melaninproduktion nicht gestoppt wird.

Mindestens ein SPF 50 sollte dabei das Ziel sein, ein hoher UVA-Schutz-Faktor ist ebenfalls wünschenswert. Der Wert des UVA-Schutzes wird in Europa mit dem PPD-Wert angegeben. In der Regel fällt er deutlich geringer aus als der SPF, der den Schutz vor der UVB-Strahlung misst.

2: Peelings gegen Aknenarben

Zum Reduzieren der dunklen Verfärbungen eignen sich Fruchtsäure-Peelings, insbesondere Kosmetik mit AHA, den sogenannten Alphy Hydroxy Acids. Regelmäßig angewendet, sorgen sie dafür, dass die hyperpigmentierten Stellen der Haut schneller und vor allem gleichmäßig abgebaut werden. Die Aknenarben verblassen also zügig und ebenmäßig. Ein weiterer Pluspunkt der Peelings mit AHA ist, dass sie die Wirksamkeit von einigen PIH treatments noch verbessern. Wer noch nie AHA verwendet hat, sollte sich mit niedrigen Konzentrationen herantasten und einmal die Woche das AHA-Produkt verwenden. Nach und nach wird die Anwendungshäufigkeit gesteigert (einmal pro Woche, alle drei Tage, dann jeden zweiten Tag usw.) Erst, wenn die Haut an die Wirkstoffe gewöhnt ist, kann die Konzentration der AHA gesteigert werden.

Chemische Peelings und Mikrodermabrasion

Bei einer Kosmetikbehandlung kann zur Aknenarben Behandlung auch eine Mikrodermabrasion durchgeführt werden. Dabei wird die pigmentierte Haut noch stärker abgetragen als mit einem AHA Peeling. Sie reduzieren die PIH, indem sie gezielt abgestorbene Hautzellen beseitigen, die von der Pigmentierung betroffen sind. So eine Behandlung sollte jedoch keinesfalls mehr als ein oder zwei Mal im Monat durchgeführt werden.

3: Spezielle Behandlungen gegen PIH und Aknenarben

Zur gezielten Behandlung von PIH werden auch Retinoide und spezielle Melanin-hemmende Inhaltsstoffe angewandt. Retinoide sorgen für eine schnellere Hauterneuerung und helfen so die PIH zu reduzieren. Melanin-Hemmer reduzieren die überaktive Produktion der Melaninzellen, die die PIH auslöst. Mit der Zeit werden diese Behandlungen die PIH reduzieren und den Hautton ebenmäßiger erscheinen lassen.

Achtung:

- Es ist besser, mehr als ein Treatment gegen PIH in der Hautpflege Routine unterzubringen, da jeder Wirkstoff eine andere Facette der Pigmentierung in Angriff nimmt.

- Die genannten Wirkstoffe sind keine „Bleichmittel“ die die Haut depigmentieren. Dabei handelt es sich um eine andere, sehr aufwändige und oft schädliche Behandlung, die diese Wirkstoffe nicht leisten können.

Die Med Beauty Swiss Akne-Behandlung in unserem Spa in Mainz

 Hydroquinone

Hydroquinone ist das gängigste Mittel gegen Aknenarben, die von Hyperpigmentation entstanden sind. Es ist das gängigste Mittel zur Behandlung aller Formen von Hyperpigmentationen. Es funktioniert, indem es die Tyronase Bildung hemmt – Tyronase ist das Enzym, das für die Bildung von Melanin verantwortlich ist. Hochkonzentrierte Hydroquinone Produkte sollten nur als Spot Treatment verwendet werden. Die Wirksamkeit von Hydroquinone wird erhöht, wenn gleichzeitig ein Tretinoin oder AHA Produkt verwendet wird.

Retinoide und Retinol

Retinoide sind eine Gruppe von Wirkstoffen, die die Neubildung von Hautzellen beschleunigen. Deswegen gelten sie auch als starke Anti Aging Wirkstoffe. Wegen ihrer starken Wirkung sind hochkonzentriete Retinoide wie etwa Tretinoin nur vom Hautarzt auf Rezept zu bekommen. Retinol, ein anderes Retinoid, gibt es auch frei verkäuflich im Kosmetik Shop. Bei der Verwendung von Retinol muss allerdings beachtet werden, dass die Nebenwirkungen wie Rötungen, Trockenheit, gereizte Haut und Schälungen beträchtlich sein können. Deswegen sollte man auf jeden Fall Rücksprache mit dem Hautarzt halten, bevor so ein Produkt zum Einsatz kommt.

Vitamin C (Ascorbinsäure) und Niacinamide

Bestimmte Formen von Vitamin C, allen voran die Ascorbinsäure, haben in Studien gezeigt, dass sie melaninhemmende und antioxidative Eigenschaften aufweisen. Eine Vitamin C Creme oder ein Serum können daher die Pflege von PIH gegen Aknenarben sinnvoll unterstützen. Ebenfalls stark im Kampf gegen Hyperpigmentationen ist der Wirkstoff Niacinamide. Er wirkt entzündungshemmend und hemmt Melanin. Zur Behandlung von Aknenarben ist es deswegen wunderbar geeignet, idealerweise in Konzentrationen von 2 bis 5 %.

Aknenarben abdecken: Camouflage Makeup bei Aknenarben

Bis die Aknenarben entfernt sind, ist es natürlich möglich, sie mit Makeup abzudecken. Hier hilft vor allem eine gut deckende Foundation passend zum Hautton. Bei nicht ganz so starken Vernarbungen reicht auch eine BB Cream oder eine getönte Tagespflege. Hier hilft die Kosmetikerin bei der Auswahl der passenden Produkte. Sind die Aknenarben stark rötlich verfärbt, hilft auch ein spezielles Couperose Makeup, das formuliert ist, um Rötungen abzudecken und zu kaschieren.


 

Das hilft bei unreiner Haut


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