Cartier Carat ist ein schimmernder Diamant, der wie ein unsichtbares Juwel in den unzähligen Facetten eines Diamanten schimmert. Seit September ist das Parfüm erhältlich.

Cartiers Hausparfümeurin Mathilde Laurent hatte ein hohes Ziel bei der Kreation des Duftes: Sie wollte, dass der Duft seine Duftnoten genauso hell, funkelnd und klar ausstrahlt, wie ein Diamant das Licht. Sieben Farben – Violett, Indigo, Blau, Grün, Gelb, Orange und Rot – werden in Cartier Carat durch sieben florale Noten – Veilchen, Lilie, Hyzinthe, Ylang-Ylang, Narzisse, Geißblatt und Tulpe – repräsentiert.

Ein unendlich funkelndes Bouquet an Aromen

Wie ein Diamant vereint Cartier Carat demnach die sieben Farben des Regenbogens in sieben Duftnoten in einem Flakon. Das Ergebnis ist ein florales und gleichzeitig strahlendes Bouquet aus tausend Feuern, die jedes Karat im Innern offenbaren.

Das diamantene Leuchten im Innern wird durch den Cartier Carat-Flakon noch einmal verstärkt: So wie der Duft ist auch der Flakon wie ein Diamant facettiert. Das geschliffene Glas fängt das Licht ein und streut es in einer unendlichen Farbvielfalt. Ein moderner Flakon, der durch die Spiegelung der Farben in jedem Zuhause zum kleinen Hingucker wird.

Mathilde Laurent wollte ein Parfüm kreieren, dass das unendliche Funkeln eines Diamanten auf die Haut bringt. Ihr kam die Idee einem Duft dasselbe optische Phänomen zu verleihen, wie es ein Diamant hat: Die Brechung des Lichts in alle Farben des Spektrums. „Ich wählte sieben wunderschöne, frische Blüten, die sich zu einer neuen Blume vereinen ließen. Sie ist ebenso abstrakt und lebendig wie das Funkeln eines Diamanten“, so die Parfümeurin.

Ein siebenfaches Duftfeuerwerk

Diamanten sind für Cartier als Juwelierhaus nichts Neues – ein Duft, der diesen Aspekt einfängt, scheint dafür umso besonderer. „Ein Parfümeur und ein Juwelier haben denselben Job. Beide nehmen etwas aus der Natur und schneiden es“, beschreibt Laurent. „Der Juwelier schneidet den Stein and der Parfümeur schneidet die Pflanze, um ein Öl zu gewinnen. Ist man von seinem Parfüm überzeugt, ist das, als würde man eine wunderschöne Kette aus Diamanten tragen.“

Inspiriert von der Brechung des Lichts in alle Farben des Regenbogens, die ein Diamant erzeugt, wenn er ins Licht gehalten wird, besteht Cartier Carat aus sieben floralen Noten, die sowohl einzeln als auch gemeinsam im Duft ihre Entfaltung finden. Das Ergebnis ist ein purer, weißer Duft in einem facettierten Flakon im Art Déco-Stil, dem Cartier durch schlichte Kanten einen modernen Touch verleiht. „Cartier erweckt Diamanten zum Leben, indem es sie auf eine Art und Weise präsentiert, dass sie funkeln und schimmern. Ich wollte einen Duft kreieren, der funkelt, der mit dem Feuer eines Diamanten beseelt ist“, sagt Laurent.

Sieben Facetten – ein purer Duft

In Cartier Carat vereinen sich die Duftnuancen von Veilchen, Lilie, Hyazinthe, Ylang-Ylang, Narzisse, Geißblatt und Tulpe zu einer Duftkomposition, die sich ändert und seine Facetten ändert – ganz so, als würde man einen Diamanten ins Licht halten und ihn im Licht bewegen. Der Duft startet stark und scharf, entfaltet dann ein frisches Aroma, das eine angenehme Süße verströmt und wird dann zu einem Bouquet, dass einen hellen und sonnigen Frühlingstag verspricht. Die individuellen floralen Noten machen sich zuweilen einzeln bemerkbar, so dass für einen kurzen Moment der Duft einer Narzisse an die Nase dringt, bevor er wieder verschwindet und sich im Ganzen einfügt.

Über Maison Cartier

Seit 1847 kreiert das Luxushaus Cartier Schmuck auf höchstem Niveau. Die hohe Qualität ihrer Produkte hat dem Unternehmen den Titel „Juwelier von Königen – König der Juweliere“ eingebracht. Heute ist das Unternehmen, das als kleines Schmuckatelier in Paris begann, weltbekannt und stellt neben Schmuck auch Uhren und Düfte her. Die erste Parfümkreation kam 1981 auf den Markt und seitdem hat Cartier seine Luxusparfümreihe kontinuierlich mit hochwertigen Düften erweitert. Cartier ist bekannt für solche Klassiker wie die Santos-Fliegeruhr – die erste Armbanduhr mit einem Lederband – sowie für zahlreiche besondere Schmuck- und Parfümkreationen.