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Schwarzlose Berlin macht aus Bildern Düfte

 

Altruist von Schwarzlose Berlin – aus Bildern werden Düfte

Es gibt Neuigkeiten aus meiner liebsten Berliner Duftmanufaktur: Schwarzlose Berlin stellt uns pünktlich zum Frühlingsanfang 2016 ein neues Projekt vor, das mein Parfümherz schon jetzt höher schlagen lässt – eine limitierte Art Edition. Stellt euch vor, jemand wirft euer Lieblingskunstwerk in den Mixer und füllt das verflüssigte Ergebnis in einen Flakon ab. Ihr habt nun die Möglichkeit, euer heißgeliebtes Kunstwerk mit einem ganz neuen Sinn zu erfahren. So oder so ähnlich funktioniert der neue Duft von Schwarzlose Berlin, Altruist.

Um die Kunst in der Hauptstadt zu fördern, überlässt Schwarzlose Berlin einem Künstler aus der Metropole der Kreativen das Ruder beim Kreieren des neuen Dufts – von Anfang bis Ende. Paul De Florian setzt seine künstlerische Vision in ein duftendes Gesamtkonzept um. Das Ergebnis ist ein vom visuellen Kunstgenuss geprägtes Parfum, das sich sehen und riechen lassen kann. Ich bin bereits in den neuen Duft Altruist verliebt und habe beschlossen: Dieser blumige Damenduft wird mich auf jeden Fall 2016 durch den Frühling begleiten.

Jetzt Altruist von Schwarzlose Berlin entdecken und in die Welt der Kunst abtauchen

Bei der Kreation der Düfte aus dem Haus Schwarzlose Berlin hatte bisher Parfümeurin Véronique Nyberg die Nase vorn: Einige „verlorene“ Klassiker aus den 20er Jahren interpretierte sie neu – etwa den Dauerbrenner 1A-33 oder meinen bisherigen Favoriten von Schwarzlose: Treffpunkt 8 Uhr –, schuf aber auch brandneue, innovative Kreationen, die den Puls der Zeit des modernen Berlins versprühen – wie etwa Fetisch oder Trance. Als Nase der „neuen alten“ Marke hat sie kräftig dabei mitgeholfen, das Duftkonzept von Schwarzlose ins 21. Jahrhundert zu holen. Doch nun war es Zeit, die Regie jemand anderem zu überlassen und ein ganz neues Kapitel im Geschichtsbuch der Traditionsfirma Schwarzlose aufzuschlagen.

Der Künstler Paul DeFlorian erhielt von Schwarzlose den Auftrag, einen Duft zu entwickeln – und zwar nicht nur die Optik von Verpackung und Flakon, sondern auch die Komposition des Parfums selbst. Die Vision des Künstlers wurde von vorn bis hinten in einen ganz neuen Duft übersetzt. Geholfen hat ihm dabei natürlich Schwarzlose Nase Véronique Nyberg, die mit ihrem fachlichen Know How und olfaktorischer Expertise mit Rat und Tat zur Seite stand. Die Früchte dieser visuell-olfaktorischen Symbiose teilen der Künstler und die Parfümeurin jetzt mit uns – Auftritt: Altruist.

Altruist von Schwarzlose Berlin – vom Auge ins Herz in die Nase

Zunächst verständigten Profinase Veronique Nyberg und Künstler Paul DeFlorian sich per Telefon, bevor sie schließlich in einem Pariser Atelier die Köpfe zusammensteckten, um darüber zu grübeln, wie man am besten die Formen und Farbwelten aus Pauls künstlerischem Schaffen in einen innovativen Duft umsetzen kann. Aus Pinselstrichen in sattem Türkis und hellgrünen Farbtupfern wurden so eine Zitronenessenz und eine Bergamotte-Note, orangene Formen wurden in die wohlige Wärme von Gewürzen wie Muskatnuss übersetzt.

Die Kunst von Paul DeFlorian bereichert uns mit ihrer Natürlichkeit und Sinnlichkeit – sein Duft für Schwarzlose Berlin erhält diese Attribute mit so kostbaren Ingredienzen wie Rose Superessence und Orangenblüte Absolue. Komplettiert wird die mitreißende Duftpyramide von Altruist mit einer tiefgründigen Basis aus Hölzern und Ambra, die uns an den beruhigenden Duft von frischer Tinte auf Papier erinnert. Als hätte man ein tolles Kunstwerk in den Mixer geworfen, verflüssigt und in einen Flakon abgefüllt, damit man es nun mit einem ganz neuen Sinn erfahren kann.

Versteckte Schönheit im schlichten Mantel

Verpackung und Flakon gestaltete Paul DeFlorian in Eigenregie. Schlicht, puristisch, minimalistisch, reduziert – so wirkt der Duft von außen. Umgeben von einem simplen grauen Karton schlummert ein ebenso einfach designter Flakon, dessen quadratischer Körper mit einer schwarzen Kappe gekrönt ist. Und trotz aller äußeren Schlichtheit steckt viel Aufwand in der Verpackung von Altruist. Wertvolles Büttenpapier diente zur Herstellung der Kartons.

Die Großzügigkeit, die sein Name verspricht, enthüllt Altruist von Schwarzlose Berlin im Inhalt: 200 ml fasst das simplizistisch designte Fläschchen. Und eine farbenfrohe Schönheit erwartet uns dann im Inneren des Kartons. Ein Bild aus dem Portfolio von Paul DeFlorian verschönert – gedruckt auf eine Papiertüte – das Innenleben des Kartons. Modern, minimalistisch, und doch kostbar und voller versteckter Details – so sieht die moderne Seite Berlins aus, die Altruist uns zeigen will.

Ich bin jetzt schon begeistert von dem neuen Schwarzlose Duft – mal sehen, vielleicht hat Altruist ja das Potential, meinen bisherigen Schwarzlose Favoriten Treffpunkt 8 Uhr abzulösen?

Liebe Grüße aus Mainz, eure Karolin