Es ist höchste Zeit für Cellulite-Behandlungen.

Im Duftgeschichten Blog widmen wir uns heute vor allem den Oberschenkeln – einem Phänomen, das im Volksmund als Orangenhaut bezeichnet wird. Wo kommen die Dellen auf der Haut her und wie werde ich sie wieder los? Den Cellulite-Faktencheck und die Profi-Tipps und Empfehlungen von den Kosmetikerinnen aus unserem Day Spa in Mainz lest ihr jetzt im Blogbeitrag.

 

Die wichtigsten Fragen rundum Orangenhaut

Auch wenn uns im Moment noch das unentschlossene Aprilwetter zu schaffen macht – der Sommer und mit ihm die Bikinisaison wird nicht mehr lang auf sich warten lassen. Spätestens jetzt wird es Zeit, die ungeliebte Orangenhaut in den Griff zu bekommen und der Dellenoptik an Oberschenkel und Co. den Kampf anzusagen.

Cellulite – ein Frauenproblem?

Viele Frauen leiden unter hartnäckiger Cellulite, Männer hingegen hört man eigentlich nie über dieses Problem klagen. Das liegt an der Anatomie des Bindegewebes: Bei Frauen ist es in der Regel weicher und elastischer, ein Segen zum Beispiel im Fall einer Schwangerschaft, bei der die Haut und das Gewebe einiges aushalten muss. Die Anordnung der Bindegewebsfasern ermöglicht aber auch Fettzellen, dass sie sich zwischen ihnen ausbreiten können – und schon entsteht der Look, den wir als Orangenhaut kennen. Ganz und gar wegcremen oder –peelen kann man sich die Orangenhaut daher nicht, zumal ein großer Faktor auch die Gen-Lotterie spielt: Der Hang zum schwachen Bindegewebe ist oft vererbt. Mit zunehmendem Alter wird die Orangenhaut meist sichtbarer, denn die Kollagensynthese im Gewebe der Haut nimmt ab und auch die Muskulatur wird langsam abgebaut. Schon vorhandene Cellulite erscheint so mit der Zeit noch ausgeprägter.

Haben nur mollige Frauen Cellulite?

Dass nur Frauen, die etwas mehr Kurven vorzuzeigen haben, von Orangenhaut betroffen sind, ist übrigens ein Mythos. Das beweist auch jeder Blick durchs Schwimmbad. Auch schlanke Frauen haben mehr oder weniger ausgeprägte Orangenhaut an Po und Schenkeln. Durch das Abnehmen von ein paar Kilos kann Frau die Erscheinung von Cellulitis zwar etwas reduzieren, in Luft auflösen wird sie sich jedoch nicht, da, wie gesagt, die Ursache in der Struktur des Bindegewebes liegt.

Was heißt das? Wer die erblichen Anlagen zur Cellulite hat, der hat sie wahrscheinlich auch schon. Abfinden müssen wir uns aber damit nicht. Auch wenn man schwerlich die Haut komplett glatt zaubern kann, gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen man die Orangenheut deutlich reduzieren kann. Unsere Beauty-Expertinnen aus dem Day Spa Mainz haben die besten Maßnahmen verraten, mit denen es der Cellulite an den Kragen geht:

Erstmal Peelen

Ein Peeling an den betroffenen Stellen regt nicht nur die Mikrozirkulation in der Haut an, sondern sorgt auch dafür, dass sie optimal auf die Einarbeitung nachfolgender Wirkstoffe vorbereitet ist. Das Peeling befreit auch von abgestorbenen Hautschüppchen – zum Vorschein kommt eine jüngere Haut, die optisch bereits weniger „dellig“ erscheint. Praktisch ist das Peeling, weil man es einfach und ohne viel Aufwand zuhause durchführen kann. Ich habe mir gerade das Detox-Öl-Peeling von Susanne Kaufmann zugelegt, eine anregende Wirkstoffpackung für die tägliche Dusche. DIY Fans können sich aber auch selbst ein Peeling mischen, zum Beispiel aus Meersalz und einem Basisöl wie Sesamöl. Tipp: Zum hausgemachten Peeling ein paar Tropfen eines ätherischen Öls hinzufügen. Melisse und Orange zum Beispiel regen die Durchblutung an und unterstützten die Wirkung des Peelings. Noch wirksamer wird die Prozedur, wenn man sie um regelmäßige Wechselduschen erweitert.  

Salz- und Algenbäder entschlacken und kurbeln die Durchblutung an

Bäder mit Salz- oder Algenzusatz haben sich im Kampf gegen Cellulite als echte Geheimwaffen erwiesen. Ihre Wirkung entfalten sie allerdings nur, wenn man sie regelmäßig durchführt. Warum gerade Algen? Sie wirken sich auf den Fettstoffwechsel aus. Salzbäder wirken entschlackend und reduzieren so Wassereinlagerungen, was das Erscheinungsbild der Dellen sichtbar reduzieren kann.

Massagen zur Unterstützung bringen Entspannung und straffere Haut

Auch mit unterstützenden Massagen geht es der Cellulite an den Kragen. Im Kampf gegen die unliebsamen Dellen sind sie gleich zweifach wirksam. Sie kurbeln die Durchblutung des Gewebes an und aktivieren den Fettstoffwechsel – und arbeiten so langsam an der Reduzierung der Dellen mit. Diese kleine Wellness-Auszeit in Form einer Massage wirkt als Anti-Cellulite-Behandlung am besten, wenn sie – wie die anderen Maßnahmen auch – regelmäßig durchgeführt wird. Wer sich nicht regelmäßig ins Spa begeben kann oder will, gönnt seinen Oberschenkeln und Po selbst eine Massage, z. B. wenn das tägliche Peeling besonders intensiv in kreisenden Bewegungen in die Haut eingearbeitet wird.

Erfrischende Wechselduschen und schocken das Bindegewebe

Wechselduschen, also der Wechsel von warmem und kalten Wasser, das an die Haut gelassen wird, regen ebenfalls den Fettstoffwechsel und die Durchblutung an, wenn man sie regelmäßig durchführt. Wechselduschen sind vor allem zur Unterstützung der anderen Maßnahmen gedacht, allein durchgeführt darf man sich von der minimalistischen Behandlung mit Kalt- und Warmwasser keine Wunder erwarten. Um die Durchblutung noch einen Gang höher zu fahren, kann ein unterstützendes Bad helfen. Zur Entspannung gönne ich mir ab und zu das Kräutermolkebad beruhigend von Susanne Kaufmann. Der Bonus von dem duftenden Badezusatz: Dank hohem Molkeanteil trägt er zur Entschlackung des Gewebes bei. Win Win!

Wer in Bewegung bleibt, hat straffere Haut

Wer den Fettanteil im Körper insgesamt reduziert, wird dabei natürlich auch etwas von jenen Fettzellen los, die für den nervigen Cellulite Look an Beinen und Po verantwortlich sind. Dabei müssen wir nicht zu Spitzensportlerinnen werden. Schon leichte Bewegung kann helfen. Die größte Wirkung zeigt aber eine harmonische Mischung mit Anteilen aus Cardio- und Muskeltraining. So wird nicht nur Fett reduziert, sondern auch das Muskelgewebe gestärkt – was für strafferes Bindegewebe sorgt. Gesunde Ernährung ist natürlich das A und O für eine ausgewogene Lebensweise und zur Reduzierung von Cellulite. Viel Gemüse und Obst, Frisches und Vegetarisches sollte auf dem Speiseplan stehen. Dazu viel trinken, um die drei Liter am Tag dürfen es ruhig sein. Gern auch ein entschlackender Tee, der die Fettverbrennung unterstützt, zum Beispiel der Entschlackungstee von Susanne Kaufmann.

Eine wirksame Creme unterstützt den Kampf gegen Cellulite

Es gibt viele viele Anti-Cellulite-Cremes zu kaufen. Es sollte jedoch klar sein, dass selbst die beste Anti Cellulite Creme nur dann Ergebnisse erzielt, wenn sie in Kombination mit Sport und gesunder Ernährung, gegebenenfalls auch mit anderen Maßnahmen gegen Orangenhaut angewendet wird. Im Verbund mit einer gesunden Lebensweise kann eine effektive Creme aber durchaus beeindruckende Ergebnisse liefern. Diese zwei Cremes empfehlen die Kosmetikerinnen aus unserem Day Spa:

Susanne Kaufmann Anti Cellulite Creme: Um wirksam gegen Cellulite vorzugehen, ist die Susanne Kaufmann Anti Cellulite Creme voll mit Wirkstoffen aus der Natur, die alles daran setzen, den Abbau von Fettzellen in Schwung zu bringen und die Kollagenbildung in Fahrt zu bringen. So bleibt das Gewebe elastisch und wird mit der Zeit straffer. Noch wirksamer ist die Creme, wenn sie nach dem Auftragen mit Folie umwickelt zu einer Packung wird.

MBR – BioChange Cell Power Anti Cellulite Treatment: Ein Superheld im Kampf gegen Cellulite. Zwei mal täglich in kreisenden Bewegungen in die betroffenen Hautareale einmassiert, gehören die Dellen bald der Vergangenheit an. Die Struktur der Haut wird langfristig verfeinert und das Gewebe durch den potenten Wirkstoffmix stabilisiert. Diese Creme ist auch der absolute Geheimtipp, wenn die Cellulite sich an Armen und Bauch breit macht.

Bei all den hilfreichen Tipps gegen Orangenhaut solltet ihr immer daran denken, dass die Dellen auf der Haut in der Anatomie des Körpers verankert sind. Die Struktur des Gewebes kann weder mit einer Creme, noch mit regelmäßigen Massagen umgebaut werden. Mit gesunder Ernährung und Sport wird die Cellulite gemindert, mit einem Verfall in alte Gewohnheiten kommt sie wieder stärker zum Vorschein. Deswegen: Nicht verzagen, wenn die Orangenhaut nicht komplett verschwindet, schließlich ist der Sommer nicht verdorben, nur weil der Po im Bikini nicht aussieht, als wäre er einer Photoshop Behandlung unterzogen worden.

Liebe Grüße aus Mainz,

eure Karolin


Meine Budddy´s für eine perfekte Kontur: