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Trockene juckende Kopfhaut


Trockene juckende Kopfhaut endlich loswerden

Dieses Beauty Problem betrifft sowohl Frauen als auch Männer. Jeder Haartyp ist betroffen, egal ob dickes, dünnes, glattes oder lockiges Haar, ob Sie Schuppen haben oder nicht: trockene und juckende Kopfhaut kann jeden heimsuchen. Gesunde und gepflegte Haare sind eins der Aushängeschilder für ein attraktives Äußeres und einen gepflegten Auftritt. Doch schöne Haare werden schnell zweitrangig, wenn die Kopfhaut trocken ist und juckt. Nicht nur die Trockenheit ist das Problem. Wer länger mit diesem Symptom zu kämpfen hat, weiß, Schuppen, ein Spannungsgefühl der Kopfhaut und ein starker Juckreiz können die unliebsamen Nebenerscheinungen von trockener Kopfhaut sein. Was ist also zu tun, wenn die Kopfhaut juckt? Die richtige Pflege ist das A und O, wenn man trockene Kopfhaut samt Juckreiz loswerden will. Unser Überblick verrät Tipps und Tricks gegen trockene Kopfhaut und gibt Hilfe bei juckender Kopfhaut.

Das sind die Ursachen für trockene Kopfhaut und Juckreiz

Wenn wir unserer Gesichtshaut und auch unserem Körper noch so viel Beachtung schenken in Sachen Hautpflege – eine entscheidende Hautpartie kommt bei der Hautpflege meistens viel zu kurz: die Kopfhaut. Doch wenn die Kopfhaut juckt und trocken ist, muss die passende Pflege der Kopfhaut her. Feuchtigkeit und Fett müssen auf die Haut, damit sie ihren Feuchtigkeitshaushalt normalisieren kann und das Spannungs- und Juckgefühl nachlässt. Damit es zu diesen Symptomen aber gar nicht erst kommt, muss man über die Ursachen für trockene Kopfhaut Bescheid wissen:

Neben einem Mangel in der Nährstoffversorgung und der Sebumproduktion der Haut können auch extrinsische Faktoren die trockene Kopfhaut auslösen. Dazu gehören zum Beispiel: Umwelteinflüsse. Trockene und kalte Luft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Das gilt nicht nur fürs Gesicht. Sonneneinstrahlung und Chlorwasser kann ebenso austrocknend wirken. Wer seine Haare oft färbt oder Shampoos mit aggressiven Waschsubstanzen – den so genannten Tensiden – verwendet, trägt damit auch dazu bei, dass die Kopfhaut austrocknet.

Hitze und Tenside trocknen die Kopfhaut aus und führen zu Juckreiz

Auch das Föhnen und Styling mit Hitzeeinwirkung kann die Haut feuchtigkeitsärmer machen. Besser: die Haare an der Luft trocknen lassen wenn möglich. Gerade Chemikalien in Pflegeprodukten und Shampoos trocknen mitunter die Haut aus. Denn Shampoos sind dazu da, Öle und Fette aus den Haaren zu waschen. Das machen sie so gut, dass sie dank starker Waschsubstanzen wie z. B. Natriumsulfat die natürlichen und wichtigen Öle der Kopfhaut auch gleich mit abwaschen. Das kann die Kopfhaut dauerhaft in Mitleidenschaft ziehen und zu trockener und juckender Kopfhaut führen. Stattdessen sollte man also lieber auf mildere Shampoos mit Zuckertensiden und pH-neutraler Formulierung greifen.

Das hilft gegen trockene Kopfhaut

Das Entstehen von Schuppen und sichtbaren Rötungen auf der Haut ist oft eine Begleiterscheinung der trockenen Kopfhaut. Spannungsgefühle und Jucken bis hin zu Brennen können hinzukommen. In schlimmen Fällen können dann sogar Entzündungen an der Kopfhaut entstehen. Damit es so weit nicht kommt, hier die drei besten Maßnahmen gegen trockene und juckende Kopfhaut.

Milde Shampoos benutzen: Ein Shampoowechsel kann bereits die Probleme mit der trockenen Kopfhaut mindern. Milde Produkte, die nicht zur weiteren Austrocknung der Haut beitragen, sind ein Must have im Kampf gegen trockene Kopfhaut. Alle Produkte, die viel Alkohol (alcohol denat. oder Ethanol auf der INCI-Liste) enthalten oder reich an Duftstoffen und ätherischen Ölen sind, können die Haut zusätzlich austrocknen und reizen. Wichtig sind auch die Tenside. Eine Waschsubstanz wie Natriumsulfat (Sodium Laureth Sulfate auf der INCI-Liste) ist zwar effektiv beim Reinigen der Haare, es entfernt allerdings auch sämtliche Öle und Fette von der Haut und erhöht drastisch den eigentlich leicht sauren pH-Wert der Haut ins Basische.

Die Folge: Trockenheit und Reizungen. Stattdessen sollte das Shampoo mildere Tenside, so genannte Zuckertenside, enthalten. Ein Babyshampoo zum Beispiel ist in der Regel mild formuliert und verschlimmert nicht die Trockenheit der Haut.

Kurze Einwirkungszeit: Das Shampoo für schuppige und trockene Kopfhaut sollte nicht zu lange einwirken. Je länger das Produkt Kontakt mit der Haut hat, desto mehr kann es sie weiter austrocknen.

Shampoo einmassieren: Förderlich für eine gesunde Kopfhaut ist es auch, wenn man das Shampoo unter der Dusche kurz in die Haut einmassiert. Mit so einer kleinen Blitz-Massage regt man die Durchblutung und die Sebumproduktion an. Außerdem ist es hilfreich auf die Wassertemperatur zu achten: Weder zu heiß, noch zu kalt sollte es sein, damit Haare und Kopfhaut nicht unnötig strapaziert werden.

Hausmittel gegen trockene Kopfhaut und Juckreiz
Doch nicht nur eine Umstellung beim Shampoo hilft gegen die juckende Kopfhaut. Auch einige Hausmittel haben sich bei der Beseitigung von Jucken und Trockenheit auf der Kopfhaut bewährt. Zum Beispiel Olivenöl. Einfach einen Esslöffel Olivenöl in die Kopfhaut einmassieren und wenn möglich über Nacht einwirken lassen. So eine DIY Haarmaske wirkt Wunder gegen trockene Kopfhaut. Einmal pro Woche sollte man seiner Kopfhaut diese kleine Wellness-Behandlung gönnen, die nebenbei außerdem auch noch die Haare stärkt. Um den Kissenbezug vor Öl-Lecks zu schützen, empfiehlt es sich, ein Handtuch unterzulegen oder die Haare ein ein Tuch einzuwickeln. Nach der Olivenkur die Haare morgens mit einem milden Shampoo auswaschen.


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Andere pflegende Hausmittel, die trockene und juckende Kopfhaut genauso gut in den Griff bekommen wie die Haarpackung mit Olivenöl, warten auch im Küchenschrank. Honig und Eigelb zum Beispiel. Einfach drei Esslöffel Honig mit einem Eigelb vermengen und die klebrige Masse auf den Kopf geben und einmassieren. Honig wirkt heilend und liefert der Haut Feuchtigkeit. Alternativ ist auch eine Mischung aus Joghurt und Quark mit einem Schuss Jojobaöl oder Shea Butter eine Wohltat für die trockene Kopfhaut.